Home Boxen allgemein Jetzt im Superwelter – Slawa Spomer mit der Chance auf Deutsche Meisterschaft

Jetzt im Superwelter – Slawa Spomer mit der Chance auf Deutsche Meisterschaft

by Fabrizio Alexander Burk

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Bruchsal – Slawa Spomer musste sich lange gedulden und schwebte damit in einem Zustand der Ungewissheit. Der von Thomas Holefeld promotete Nachwuchsstar stand somit immer wieder vor der Aufgabe des langen Wartens oder des endlosen Trainings. Zudem musste der 28-jährige, Team Holefeld Akteur aus Heidelberg, zwei Verschiebungen in Kauf nehmen, die den Zeitplan für 2020 ordentlich durcheinandergewirbelt haben. Doch nun gibt es einen weiteren Anlauf und bekanntlich sind aller guten Dinge drei. Am 07.11.2020 soll es im heimischen Pugilist Boxing Gym dann zum bisher größten Wurf in Spomer’s noch immer junger Karriere kommen. Dafür geht Slawa Spomer (11-0, 7 KOs) sogar Risiko ein und steigt eine Gewichtsklasse ab und will sich damit gleich in Kampf eins, die Deutsche Krone dieser Gewichtsklasse aufsetzen. Über 10 Runden dürfte dieser Vergleich dann auch die bislang härteste Aufgabe in der Karriere von Spomer darstellen.

Wechsel der Gewichtsklasse, um nichts dem Zufall zu überlassen

Somit sind die Vorzeichen bereits vor dem 07. November eindeutig verteilt, Slawa Spomer rechnet fest mit einem Sieg und will sich dann konsequent weiter nach Oben arbeiten und die Qualität der Gegner dann auch entsprechend steigern. All diese Pläne waren ursprünglich bereits für Anfang des Jahres angesetzt oder angepeilt, doch Corona schlug dem Duo Holefeld/Spomer auch hier ein Schnippchen und sorgte für mehrmalige Verschiebungen oder Absagen. Damit einige dieser Vorhaben jedoch trotzdem gelingen können, befindet sich Spomer bereits seit gut vier Wochen in der Wettkampfvorbereitung mit Cheftrainer Zoltan Lunka.
Um auch wirklich nichts dem Zufall zu überlassen, wurden bereits im Vorfeld einige Sparringseinheiten mit Boxern des Team Sauerland angesetzt, darunter unter anderem Leon Bunn und Dennis Radovan. Ehe nun, wie so oft die letzten Feinheiten im Grundlagenbereich trainiert werden, steht für den jetzt im Superwelter ansässigen Spomer dann auch die Sparringsphase auf dem Plan, wo dann die letzten Details für den 07. November trainiert werden sollen. Ehe es dann zum eigentlich Gefecht kommt.
Slawa Spomer selbst sagt:
Ich bin unheimlich froh, dass wir jetzt gemeinsam den Kampf im November realisieren können. Damit geht eine lange und lehrreiche Zeit zu Ende. Ich freue mich deshalb umso mehr endlich wieder im Ring zu stehen und hoffe natürlich, dass ich den Titel gewinnen kann, auch wenn noch kein Gegner feststeht. Das wird sicherlich keine leichte Aufgabe, aber durch den Gewichtsklassenwechsel bin ich mir sicher, dass ich noch leistungsfähiger sein kann und dort eher zur Spitze aufschließen kann. Denn körperlich war ich nach „oben“ schon ziemlich an meiner Grenze, nun haben wir probiert ob ich das Gewichtslimit für das Superweltergewicht (bis 69,8 kg) schaffe. Wir haben dann relativ schnell festgestellt das es mir sogar relativ einfach gelingt das Limit zu bringen und ich fühle mich damit sogar noch besser. Somit dürfen meine Fans sich auf etwas gefasst machen. Ich will den Titel holen“!

Text: Team Holefeld

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